Jobsuche
Nun, ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht in Österreich und ich bin seit 6 Jahren hier, zuerst in der Saisongastronomie in Vorarlberg und Tirol, seit 3 Jahren aber in Oberösterreich in Jahresstellen. Das sich mal hin und wieder ein Hotel, Restaurant oder Gasthof nicht meldet nehme ich keinem übel. Man muß bedenken, das diese Häuser täglich bis zu 10! Anrufe eMails oder sonstige Bewerbungen bekommen. Jetzt stellt euch mal vor, ihr müßtet täglich 10 Bewerbungen zu eurem normalen Geschäft nebenher erledigen, wie würdet ihr reagieren? Momentan arbeite ich in Linz, allein in Linz sind derzeit 70 Kochstellen frei, zeigt ihr mir eine Stadt wo das auch so ist. Ich bin nach wie vor zufrieden, schon allein damit das es hier 14 Monatsgehälter gibt und der Arbeitgeber in eine Pensionsvorsorge zahlt.
Fazit: ich kann keinem der hier geschriebenen Beträge zupflichten, wer sich an die Regeln hält(und das müßt ihr halt überall auf der Welt) der kommt auch mit seinen Chefs gut aus und wenn es doch mal anders ist, siehe oben, in Linz werden derzeit 70 Köche gesucht.
Keine Zeit für Selbstmitleid!
Ich habe hier einige Berichte gelesen und finde es schade, welche Erfahrungen gewisse Arbeiter machen mussten. Leider habe auch ich schlechte Erfahrungen in 4*e Häusern gemacht, was Verpflegung und Unterkunft angeht. Was mir wirklich am Herzen liegt, ist, dass sich Arbeitgeber bevor sie einen Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, wenigstens einmal den Lebenslauf durchlesen sollten und sich darüber auch Gedanken machen sollten, ob der oder die jenige die richtigen Qualifikationen hat. Ich bin vor kurzem erst wieder 400 km gefahren und habe dann erfahren, dass meine Praxis in dem ein oder anderen Bereich nicht genügend ist, sehr toll, wenn man wieder Tank umsonst verfährt und seine Zeit verschwendet. Leider wurde ich schon bei dem ein oder anderen Betrieb gekündigt, da Ferialpraktikanten oder ungelernte Arbeiter aus dem Ausland günstiger sind, was ich sehr schade finde. Aber trotz allem bin ich sehr dankbar, dass es die Hogastjobbörse gibt und ich bin voller Zuversicht, dass es doch noch Betriebe gibt, die Ihre Mitarbeiter mit Würde behandeln und Wert darauf legen, dass z.B. in einem österr. Hotel ein deutschsprechender Mitarbeiter mit Fachqualifikationen und einem Lächeln die Gäste begrüßt.
Keine Antwort
Ich habe mich bei mehreren Betrieben via Email vorgestellt und leider KEINE Antwort bekommen.
Ich finde dies sehr unhöflich !!
Eine kurze Mail ( auch eine Absage )ist meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt.
Schade, ich habe mir mehr erwartet.
Sehr geehrte Frau Schweiger:
Schwarze Schafe gibt es leider in jeder Branche.
Aber das Schöne ist doch, daß es viele andere Betriebe gibt, die Top-Bedingungen bieten und dem Kandidaten bzw. Bewerber selbstverständlich auf eine Bewerbung antworten.
Auf unserer Plattform www.hogastjob.com hat man die Qual der Wahl - es werden viele Stellen angeboten.
Sehr gerne können Sie mich persönlich kontaktieren und ich gebe Ihnen einige Tipps für super Betriebe!
Alles Gute für Ihre weitere Jobsuche!
Herzliche Grüße
Michaela Hintermaier
nur negatives?
Gibt es denn auch etwas positives aus Österreich zu berichten?
Ich beende demnächst meine Ausbildung und bin auf Jobsuche. Da ich Verwandschaft in Wien habe, bin ich auch dort auf der Suche. Aber wenn ich mir das hier so durchlese wird da ganz anders...
Oder kann jemand eine Tipp geben wo Berufseinsteiger am besten anfangen?
Liebe Frau Stelzer:
Bitte werfen Sie die Flinte nicht ins Korn.
Bitte registrieren Sie sich gratis auf unserer Plattform www.hogastjob.com und Sie werden sehen, es gibt auch andere Betriebe, als in diversen Jobforumeinträgen beschrieben...
Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich bitte erneut.
Alles Gute und herzliche Grüße
Michaela Hintermaier
4*Hotellerie?????
Liebe meinen Beruf,bin auch schon einige Zeit im Tourismus tätig .Arbeite nur in 4* Häusern,leider sagt das über die Menschlichkeit der Chefs (Alkoholiker,primitiv, Ausbeuterei Überstunden werden als Geschenk an den Betrieb betrachtet.) nichts aus.Die Unterbringung ist nicht selten Menschen unwürdig.Man muss dann Monate unter schlimmsten Bedingungen leben(hausen).In manchen Häusern sind Leute die aus Ungarn kommen die Kings,der Österreicher wird schneller arbeitslos,als diese Herrschaften!Gott sei Dank gibt es auch Chefs für die man als Kellner auch Mensch ist und das ist der Grund,warum ich noch in dieser Sparte arbeite.
Liebe Chefs denkt daran,die Kellner sind nur so gut wie Ihr sie behandelt.Dies hängt auch vom Umsatz,den Ihr ja haben wollt ab.
Übrigens eine Einladung zum Essen am Saisonende würde so manchen Kellner freuen,wäre sicher ein Ansp*** sich in der nächsten Saison noch mehr für den Betrieb einzusetzten.
Vielen Dank für Ihre Tipps! Ich denke auch, daß eine Einladung zum Essen heutzutage eigentlich schon Standard sein sollte. In den guten Betrieben ist dies auch eine Selbstverständlichkeit.
Schwarze Schafe
Was Claus Müllersern passiert ist echt schlimm, videoüberwachtes Personalhaus.
Das topt nur noch der Rupertiwirt
mit seinem "Alpenhotel Dachstein"
Läßt Personal am 21.12. aus dem Norden der BRD anreisen und schließt den Betrieb am 6.1. wieder.Der Verdienst ging für die Fahrkarten auf.Manche Niedriglöhner haben dazu gelegt.
Noch schlimmer... läßt auf Probe arbeiten, was in Österreich steng
verboten ist. Anmeldung bei der GKK
am ersten Tag.
Ich würde mal sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel! Das schöne ist doch, daß es viele andere Betriebe gibt, die Top-Bedingungen bieten. Hier auf hogastjob.com hat man die Qual der Wahl - es werden viele Stellen angeboten. Sehr gerne können Sie mich persönlich kontaktieren und ich gebe Ihnen einige Tipps für super Betriebe! Beste Grüße, Dietmar Winkler
Das ist in Österreich gang und gebe
in denn letzten Jahren,da kann mann
schon fast nicht mehr von ausnahmen reden.
Das habe ich schon öfters in Betrieben gesehen. (Da war ich auch nicht lang)
Hallo
Lebe und arbeite seit einem Jahr
in Tirol.
Ich mußte meine Arbeitsstelle in
einem großen Hotel kündigen,
unter anderem wegen Mobing durch
stellvertretende vorgesetzte.
Darüber hinaus habe ich festgestellt das deutsche
Arbeitskräfte wesentlich mehr
leisten müßen als Österreichische.
Habe versucht meine Arbeit
sachgemäß und schnell zu erledigen.
Doch dadurch wurde mir immer
mehr aufgebürdet.
So das ich durch diesen Umstand
erkrankte und meine Stelle
kündigen mußte.
Hallo Frau Brünger! Sie sind in der tollen Situation, sich den Arbeitgeber, der wirklich zu Ihnen paßt, aussuchen zu können! Es gibt viele offene Stellen auf www.hogastjob.com. Wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber nicht zufrieden Sind, dann empfehle ich Ihnen einen Wechsel!
Bewerbungen über diese website
Ich wundere mich auch über die Art und Weise, wie betriebe hier auf Bewerbungen reagieren.
Selbst durch die Hogast gesetzte Anzeigen. Habe mich beworben auf eine Hogast Anzeige, mein Profil wurde besucht, habe aber weder eine Antwort noch eine Absage bekommen.
Schade.
MfG
PG
Sehr geehrter Herr Gerhardt!
Jede eingehende Bewerbung wird von den Hotel- & Gastronomie-Betrieben selbstständig bearbeitet.
Spätestens dann, wenn die Stellenausschreibung durch den Betrieb deaktiviert oder gelöscht wird, erhalten Sie automatisch vom System eine Absage per eMail zugestellt.
Sofern der Betrieb an Ihrer Bewerbung Interesse zeigt, werden Sie nach Besuch Ihres persönlichen Profils auch direkt kontaktiert.
Mfg,
Winkler
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
Hallo,
ich bin erst vor knapp 7 Monaten wegen einer Tätigkeit
von Hamburg nach Salzburg gezogen und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass u.a. das Personal im Akkordtempo ständig wechselt !
Und Mobbing wird, in den Salzburger Betrieben, hier großgeschrieben.
Es macht schon einen großen Unterschied aus zwischen Hotelbetrieben in Österreich und Deutschland denn die Struktur bzw. Anforderungen als auch Ansprüche sind in Deutschland gehobener und höher.
Leider kann ich nur aus Salzburg mein Fazit ziehen denn in einer Kleinstadt ist man näher am geschehen dran als in einer Großstadt.
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
hi,
ich bin seit 1995 in der gastronomie tätig, seit 1999 ausgelernt. Ich bin sehr viel unterwegs, in ganz Österreich und auch im Ausland. Die Erfahrung im Ausland möchte ich nicht missen, aber wenn sich nichtÖsterreicher über unsere Arbeitsbedingungen beschweren, dann schaut mal im eigenem Land. In der Schweiz oder Südtirol bekommt man immer wieder zu spüren, dass man nur gedulteter Ausländer ist. Erwünscht ist man aber nicht wirklich. Sie nehmen einen ja nur weil im eigenem Land die Leute sich nicht so ausnutzen lassen.
Und was das arbeiten in Österreich betrifft muss ich sagen, dass hängt immer vom Bundesland und von der Art des Betriebes. Im Burgenland z.B. zählt ein Arbeiter aus Ungarn mehr als in Salzburg oder Tirol. Die Salzburger mögen wiederum lieber die Deutschen.
Aber am meisten sind immer die Chefs und die Kollegen bzw. das Klima im Team dafür verantwortlich, wie wohl sich ein Mitarbeiter fühlt.
Also dann, noch viel Spass an der Arbeit.
Lg Sandra