Bewerbung und vorstellung
Also i9ch habe bis jetzt nur gute Erfahrung in Österreich gemacht.
Arbeiten muß man überall - und wer sagt Deutschland ist besser ,der hat noch nicht in deutschland als Zimmermädchen gearbeitet.
Bewerbung und vorstellung
Also i9ch habe bis jetzt nur gute Erfahrung in Österreich gemacht.
Arbeiten muß man überall - und wer sagt Deutschland ist besser ,der hat noch nicht in deutschland als Zimmermädchen gearbeitet.
Zimmermädchen?
hallo :) . hätte mal ne frage,wie waren eure erfahrungen als zimmermädchen? lohnt es sich extra eine wintersaison als zimmermädchen zu machen? welle gute und schlechte erfahrungen habt ihr sammeln können? ...
bitte um antwort .
hallo! eine wintersasion lohnt sich auf jeden fall.. die wintersasion ist kurz meistens vier bis fünf monate... habe gute erfahrungen gemacht als zimmermächen bzw als zweite hausdame... als kleiner tipp... erkundige dich vorher wieviel einheimische da arbeiten bzw ob die hausdame eine aus östterreich oder deutsche ist...weil viele gehen nach östtereich ohne irgentwie zu wissen das es viele juguslawen, türken, kosvo, ungarn da arbeiten. ist nicht jeden seine sache mit der mentalität ...sprech aus erfahrung
Jobsuche
Nun, ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht in Österreich und ich bin seit 6 Jahren hier, zuerst in der Saisongastronomie in Vorarlberg und Tirol, seit 3 Jahren aber in Oberösterreich in Jahresstellen. Das sich mal hin und wieder ein Hotel, Restaurant oder Gasthof nicht meldet nehme ich keinem übel. Man muß bedenken, das diese Häuser täglich bis zu 10! Anrufe eMails oder sonstige Bewerbungen bekommen. Jetzt stellt euch mal vor, ihr müßtet täglich 10 Bewerbungen zu eurem normalen Geschäft nebenher erledigen, wie würdet ihr reagieren? Momentan arbeite ich in Linz, allein in Linz sind derzeit 70 Kochstellen frei, zeigt ihr mir eine Stadt wo das auch so ist. Ich bin nach wie vor zufrieden, schon allein damit das es hier 14 Monatsgehälter gibt und der Arbeitgeber in eine Pensionsvorsorge zahlt.
Fazit: ich kann keinem der hier geschriebenen Beträge zupflichten, wer sich an die Regeln hält(und das müßt ihr halt überall auf der Welt) der kommt auch mit seinen Chefs gut aus und wenn es doch mal anders ist, siehe oben, in Linz werden derzeit 70 Köche gesucht.
Das hier Geschriebene mag vielleicht für Köche gelten nicht aber für Zimmermädchen. Schmeckt einem Gast mal das Essen nicht, das verzeiht man ihm. Aber ein schmutziges Zimmer hat noch kein Gast hingenommen. Leider sind aber die Zimmermädchen die Letzten in der Rangfolge der Hotels.
Und die Fluktuation in manchen Hotels ist schon erschreckend. Natürlich ist das immer die Schuld der Mitarbeiter, nie die der Hotelleitung…
Vielleicht sollte sich so manch ein Chef überlegen, dass nicht Gewinnmaximierung das Ziel sein sollte, sondern zufriedene Gäste UND Mitarbeiter. Wenn von den sonst 7 Zimmermädchen nur 5 eingestellt werden und eine davon auch noch krank wird, dann ist die Arbeit nicht zu schaffen und die verbliebenen Zimmermädchen nicht faul.
Und was die Entlohnung betrifft: „Wer nur Bananen füttert, darf sich nicht wundern, wenn er nur Affen um sich hat“.
Jürgen
Keine Zeit für Selbstmitleid!
Ich habe hier einige Berichte gelesen und finde es schade, welche Erfahrungen gewisse Arbeiter machen mussten. Leider habe auch ich schlechte Erfahrungen in 4*e Häusern gemacht, was Verpflegung und Unterkunft angeht. Was mir wirklich am Herzen liegt, ist, dass sich Arbeitgeber bevor sie einen Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen, wenigstens einmal den Lebenslauf durchlesen sollten und sich darüber auch Gedanken machen sollten, ob der oder die jenige die richtigen Qualifikationen hat. Ich bin vor kurzem erst wieder 400 km gefahren und habe dann erfahren, dass meine Praxis in dem ein oder anderen Bereich nicht genügend ist, sehr toll, wenn man wieder Tank umsonst verfährt und seine Zeit verschwendet. Leider wurde ich schon bei dem ein oder anderen Betrieb gekündigt, da Ferialpraktikanten oder ungelernte Arbeiter aus dem Ausland günstiger sind, was ich sehr schade finde. Aber trotz allem bin ich sehr dankbar, dass es die Hogastjobbörse gibt und ich bin voller Zuversicht, dass es doch noch Betriebe gibt, die Ihre Mitarbeiter mit Würde behandeln und Wert darauf legen, dass z.B. in einem österr. Hotel ein deutschsprechender Mitarbeiter mit Fachqualifikationen und einem Lächeln die Gäste begrüßt.
Keine Antwort
Ich habe mich bei mehreren Betrieben via Email vorgestellt und leider KEINE Antwort bekommen.
Ich finde dies sehr unhöflich !!
Eine kurze Mail ( auch eine Absage )ist meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt.
Schade, ich habe mir mehr erwartet.
Sehr geehrte Frau Schweiger:
Schwarze Schafe gibt es leider in jeder Branche.
Aber das Schöne ist doch, daß es viele andere Betriebe gibt, die Top-Bedingungen bieten und dem Kandidaten bzw. Bewerber selbstverständlich auf eine Bewerbung antworten.
Auf unserer Plattform www.hogastjob.com hat man die Qual der Wahl - es werden viele Stellen angeboten.
Sehr gerne können Sie mich persönlich kontaktieren und ich gebe Ihnen einige Tipps für super Betriebe!
Alles Gute für Ihre weitere Jobsuche!
Herzliche Grüße
Michaela Hintermaier
nur negatives?
Gibt es denn auch etwas positives aus Österreich zu berichten?
Ich beende demnächst meine Ausbildung und bin auf Jobsuche. Da ich Verwandschaft in Wien habe, bin ich auch dort auf der Suche. Aber wenn ich mir das hier so durchlese wird da ganz anders...
Oder kann jemand eine Tipp geben wo Berufseinsteiger am besten anfangen?
Liebe Frau Stelzer:
Bitte werfen Sie die Flinte nicht ins Korn.
Bitte registrieren Sie sich gratis auf unserer Plattform www.hogastjob.com und Sie werden sehen, es gibt auch andere Betriebe, als in diversen Jobforumeinträgen beschrieben...
Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich bitte erneut.
Alles Gute und herzliche Grüße
Michaela Hintermaier
4*Hotellerie?????
Liebe meinen Beruf,bin auch schon einige Zeit im Tourismus tätig .Arbeite nur in 4* Häusern,leider sagt das über die Menschlichkeit der Chefs (Alkoholiker,primitiv, Ausbeuterei Überstunden werden als Geschenk an den Betrieb betrachtet.) nichts aus.Die Unterbringung ist nicht selten Menschen unwürdig.Man muss dann Monate unter schlimmsten Bedingungen leben(hausen).In manchen Häusern sind Leute die aus Ungarn kommen die Kings,der Österreicher wird schneller arbeitslos,als diese Herrschaften!Gott sei Dank gibt es auch Chefs für die man als Kellner auch Mensch ist und das ist der Grund,warum ich noch in dieser Sparte arbeite.
Liebe Chefs denkt daran,die Kellner sind nur so gut wie Ihr sie behandelt.Dies hängt auch vom Umsatz,den Ihr ja haben wollt ab.
Übrigens eine Einladung zum Essen am Saisonende würde so manchen Kellner freuen,wäre sicher ein Ansp*** sich in der nächsten Saison noch mehr für den Betrieb einzusetzten.
Vielen Dank für Ihre Tipps! Ich denke auch, daß eine Einladung zum Essen heutzutage eigentlich schon Standard sein sollte. In den guten Betrieben ist dies auch eine Selbstverständlichkeit.
Schwarze Schafe
Was Claus Müllersern passiert ist echt schlimm, videoüberwachtes Personalhaus.
Das topt nur noch der Rupertiwirt
mit seinem "Alpenhotel Dachstein"
Läßt Personal am 21.12. aus dem Norden der BRD anreisen und schließt den Betrieb am 6.1. wieder.Der Verdienst ging für die Fahrkarten auf.Manche Niedriglöhner haben dazu gelegt.
Noch schlimmer... läßt auf Probe arbeiten, was in Österreich steng
verboten ist. Anmeldung bei der GKK
am ersten Tag.
Ich würde mal sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel! Das schöne ist doch, daß es viele andere Betriebe gibt, die Top-Bedingungen bieten. Hier auf hogastjob.com hat man die Qual der Wahl - es werden viele Stellen angeboten. Sehr gerne können Sie mich persönlich kontaktieren und ich gebe Ihnen einige Tipps für super Betriebe! Beste Grüße, Dietmar Winkler
Das ist in Österreich gang und gebe
in denn letzten Jahren,da kann mann
schon fast nicht mehr von ausnahmen reden.
Das habe ich schon öfters in Betrieben gesehen. (Da war ich auch nicht lang)
Hallo
Lebe und arbeite seit einem Jahr
in Tirol.
Ich mußte meine Arbeitsstelle in
einem großen Hotel kündigen,
unter anderem wegen Mobing durch
stellvertretende vorgesetzte.
Darüber hinaus habe ich festgestellt das deutsche
Arbeitskräfte wesentlich mehr
leisten müßen als Österreichische.
Habe versucht meine Arbeit
sachgemäß und schnell zu erledigen.
Doch dadurch wurde mir immer
mehr aufgebürdet.
So das ich durch diesen Umstand
erkrankte und meine Stelle
kündigen mußte.
Hallo Frau Brünger! Sie sind in der tollen Situation, sich den Arbeitgeber, der wirklich zu Ihnen paßt, aussuchen zu können! Es gibt viele offene Stellen auf www.hogastjob.com. Wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber nicht zufrieden Sind, dann empfehle ich Ihnen einen Wechsel!