4*Hotellerie?????
Liebe meinen Beruf,bin auch schon einige Zeit im Tourismus tätig .Arbeite nur in 4* Häusern,leider sagt das über die Menschlichkeit der Chefs (Alkoholiker,primitiv, Ausbeuterei Überstunden werden als Geschenk an den Betrieb betrachtet.) nichts aus.Die Unterbringung ist nicht selten Menschen unwürdig.Man muss dann Monate unter schlimmsten Bedingungen leben(hausen).In manchen Häusern sind Leute die aus Ungarn kommen die Kings,der Österreicher wird schneller arbeitslos,als diese Herrschaften!Gott sei Dank gibt es auch Chefs für die man als Kellner auch Mensch ist und das ist der Grund,warum ich noch in dieser Sparte arbeite.
Liebe Chefs denkt daran,die Kellner sind nur so gut wie Ihr sie behandelt.Dies hängt auch vom Umsatz,den Ihr ja haben wollt ab.
Übrigens eine Einladung zum Essen am Saisonende würde so manchen Kellner freuen,wäre sicher ein Ansp*** sich in der nächsten Saison noch mehr für den Betrieb einzusetzten.
Vielen Dank für Ihre Tipps! Ich denke auch, daß eine Einladung zum Essen heutzutage eigentlich schon Standard sein sollte. In den guten Betrieben ist dies auch eine Selbstverständlichkeit.
Schwarze Schafe
Was Claus Müllersern passiert ist echt schlimm, videoüberwachtes Personalhaus.
Das topt nur noch der Rupertiwirt
mit seinem "Alpenhotel Dachstein"
Läßt Personal am 21.12. aus dem Norden der BRD anreisen und schließt den Betrieb am 6.1. wieder.Der Verdienst ging für die Fahrkarten auf.Manche Niedriglöhner haben dazu gelegt.
Noch schlimmer... läßt auf Probe arbeiten, was in Österreich steng
verboten ist. Anmeldung bei der GKK
am ersten Tag.
Ich würde mal sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel! Das schöne ist doch, daß es viele andere Betriebe gibt, die Top-Bedingungen bieten. Hier auf hogastjob.com hat man die Qual der Wahl - es werden viele Stellen angeboten. Sehr gerne können Sie mich persönlich kontaktieren und ich gebe Ihnen einige Tipps für super Betriebe! Beste Grüße, Dietmar Winkler
Das ist in Österreich gang und gebe
in denn letzten Jahren,da kann mann
schon fast nicht mehr von ausnahmen reden.
Das habe ich schon öfters in Betrieben gesehen. (Da war ich auch nicht lang)
Hallo
Lebe und arbeite seit einem Jahr
in Tirol.
Ich mußte meine Arbeitsstelle in
einem großen Hotel kündigen,
unter anderem wegen Mobing durch
stellvertretende vorgesetzte.
Darüber hinaus habe ich festgestellt das deutsche
Arbeitskräfte wesentlich mehr
leisten müßen als Österreichische.
Habe versucht meine Arbeit
sachgemäß und schnell zu erledigen.
Doch dadurch wurde mir immer
mehr aufgebürdet.
So das ich durch diesen Umstand
erkrankte und meine Stelle
kündigen mußte.
Hallo Frau Brünger! Sie sind in der tollen Situation, sich den Arbeitgeber, der wirklich zu Ihnen paßt, aussuchen zu können! Es gibt viele offene Stellen auf www.hogastjob.com. Wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber nicht zufrieden Sind, dann empfehle ich Ihnen einen Wechsel!
Bewerbungen über diese website
Ich wundere mich auch über die Art und Weise, wie betriebe hier auf Bewerbungen reagieren.
Selbst durch die Hogast gesetzte Anzeigen. Habe mich beworben auf eine Hogast Anzeige, mein Profil wurde besucht, habe aber weder eine Antwort noch eine Absage bekommen.
Schade.
MfG
PG
Sehr geehrter Herr Gerhardt!
Jede eingehende Bewerbung wird von den Hotel- & Gastronomie-Betrieben selbstständig bearbeitet.
Spätestens dann, wenn die Stellenausschreibung durch den Betrieb deaktiviert oder gelöscht wird, erhalten Sie automatisch vom System eine Absage per eMail zugestellt.
Sofern der Betrieb an Ihrer Bewerbung Interesse zeigt, werden Sie nach Besuch Ihres persönlichen Profils auch direkt kontaktiert.
Mfg,
Winkler
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
Hallo,
ich bin erst vor knapp 7 Monaten wegen einer Tätigkeit
von Hamburg nach Salzburg gezogen und habe leider die Erfahrung machen müssen, dass u.a. das Personal im Akkordtempo ständig wechselt !
Und Mobbing wird, in den Salzburger Betrieben, hier großgeschrieben.
Es macht schon einen großen Unterschied aus zwischen Hotelbetrieben in Österreich und Deutschland denn die Struktur bzw. Anforderungen als auch Ansprüche sind in Deutschland gehobener und höher.
Leider kann ich nur aus Salzburg mein Fazit ziehen denn in einer Kleinstadt ist man näher am geschehen dran als in einer Großstadt.
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
hi,
ich bin seit 1995 in der gastronomie tätig, seit 1999 ausgelernt. Ich bin sehr viel unterwegs, in ganz Österreich und auch im Ausland. Die Erfahrung im Ausland möchte ich nicht missen, aber wenn sich nichtÖsterreicher über unsere Arbeitsbedingungen beschweren, dann schaut mal im eigenem Land. In der Schweiz oder Südtirol bekommt man immer wieder zu spüren, dass man nur gedulteter Ausländer ist. Erwünscht ist man aber nicht wirklich. Sie nehmen einen ja nur weil im eigenem Land die Leute sich nicht so ausnutzen lassen.
Und was das arbeiten in Österreich betrifft muss ich sagen, dass hängt immer vom Bundesland und von der Art des Betriebes. Im Burgenland z.B. zählt ein Arbeiter aus Ungarn mehr als in Salzburg oder Tirol. Die Salzburger mögen wiederum lieber die Deutschen.
Aber am meisten sind immer die Chefs und die Kollegen bzw. das Klima im Team dafür verantwortlich, wie wohl sich ein Mitarbeiter fühlt.
Also dann, noch viel Spass an der Arbeit.
Lg Sandra
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
Nach 14 jähriger Erfahrung in der Haubengastronomie hab ich heuer beschlossen die Gastronomie endgültig zu verlassen.
Mir sind gerade in den letzten Jahren immer wieder schwarze Schafe untergekommen wo ich mir denke das diese nicht berechtigt sind einen Betrieb zu führen.
Kurzes Beispiel: Ich war letzten Winter auf Saison in einem sehr bekannten Wintersportort im Salzburgerland. Ich war als Restaurantleiter eingestellt und versuchte meine an mir gestellten Aufgaben so gut wie möglich zu erledigen. Vorrausgesetzt das mir der Chef nicht ständig an der Schürze klebte wie ein kleines Kind. Er nahm mir vor den 10 Mitarbeitern die Autorität und glaubte auch mich vor den Gästen mich zur Schnecke machen zu können.
Wenn ich einen Restaurantleiter einstelle, dann setze ich als Betreiber auch ein gewisses Vertrauen vorraus. Oder täusch ich mich??? Aber die Krönung kommt ja noch.
Nach den Weihnachtsfeierlichkeiten beschlossen wir (Ich und meine Mitarbeiter) das wir am Heiligen Abend noch auf ein Getränk in den Ort gehen. Gesagt, getan. Ich war als erster wieder im Personalhaus um ca. 4.15 Uhr.
Am 26.12. wollte ich in meine "Zimmerstunde" gehen und meldete mich im Büro Vorschriftsgemäß ab. Doch zu meinem Erstaunen wollte Herr G.(Hoteldirektor) noch mit mir auf einen Kaffee um noch ein paar Standarts zu besprechen. Er fragte mich sofort was mir nicht einfalle am 24.12. um ca. 1 Uhr noch ausser Haus zu gehen und um 4.15 Uhr wieder heim zukommen, worauf ich erwiderte woher er dies weiß. Daruf meinte er, er habe das Personalhaus "VERWANZT" und lasse sich nicht von seinen Mitarbeitern vera******! Darauf hin habe ich das Dienstverhältnis von einer Minute auf die andere gekündigt.
Dieser Vorfall hat mir schwer zu denken gegeben und es stellt sich mir die Frage: WO führt das ganze noch hin, wenn die Chef´s in Saisongebieten schon die Personalhäuser verwanzen und die ganze Nacht vor den Monitoren sitzen und die Mitarbeiter bewachen??????
Arbeit in der Hotellerie
Lebe und arbeite nun seit fast zwei Jahren hier in Österreich.
Mein Beruf Kosmetikerin und Masseurin. Ich arbeite in einem großen
Hotelbetrieb... da ich in Deutschland lange einen eigenen Betrieb hatte,
sehe, höre und denke ich immer noch Betriebsorientiert.
Natürlich gibt es viele Stressmomente, wer diese nicht verkraftet ........
muss auch an sich selbst arbeiten
Mir gefällt es hier, ich lebe Super gut,dies ist mein erster Arbeitsplatz
hier in Österreich....... So gut wie es im Moment läuft.... wird es auch
bis zur Pensionierung bleiben.
Wünsche allen viel Glück... ES LOHNT SICH, LIEBER HIER EIN BISSCHEN
STRESS UND VIEL ARBEIT::::::WIE IN DEUTSCHLAND VON HARTZ IV LEBEN.
Christel Köntges
Sehr geehrte Frau Köntges, habe Ihren Artikel mit großem Interesse gelesen. Ich komme aus Thüringen,habe Kosmetikerin gelernt, meine Lehre am 18.07.07 mit gutem Abschluß beendet und bin seitdem auf Jobsuche. Hier in Deutschland bisher ohne Erfolg. Möchte mich jetzt auch in Österreich bewerben, können Sie mir da vielleicht Tips geben? Über eine kurze Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Viele Grüße Natalie Wolf
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
Hallo,
ich möchte gern in Österreich arbeiten. Von Bekannten hörte ich, dass man dann in die öster. Rentenkasse einzahlen muss, stimmt das? Wer kann mir da konkret etwas dazu sagen?
Viele Grüße
Sigrid Gensel
Umgekehrt ist es ganz gleich. Habe Jahre in der BRD eingezahlt, es wird 1:1 angerechtnet.Dort wo man die Pesion beantragt, wird ausbezahlt, einschließlich der Auslandsbeschäftigungen. Früher hatten die BRD und Österreich ein
Abkommen, heute EU.
RE:Ihre Erfahrungen in der Hotellerie
Hallo
ich bin zurzeit in der berufsschule, und hab leider ne menge leute kennen gelernt, den es im hotel-und gastgewerbe nicht wirklich gut geht.
da gibt es keinen unterschied zwischen deutschen oder österreichern.
es kommt eben immer ganz auf den betrieb an.
aber wenn man sich für diesen beruf entschieden hat , sollte man nicht all zu sehr beklagen, weil das eigentlich jedem bekannt sein müßte, dass man gerade im hotel oder restaurant viele überstunden und wenig freitage hat.
und es gibt doch nicht soviele, die diesen berufausübene, den dieser auch wirklich spass macht. und wenn man das merkt, sollte man damit aufhören und nicht von einem hotel zum nächsten wechseln, und hoffen das man eventuell beim einen hotel weniger arbeit hat als beim anderen.
ansonsten find ich es wirklich gut in österreich zu arbeiten, unterkunft und essen wird vom hotel bzw arbeitgeber, zu mindest von den meisten, bezahlt.
mir gehts gut und ich denke ich werd noch 1-2 jahre hier bleiben.