5 Überlebenstipps: So schaffst du es durch die Wintersaison

Puh, ein anstrengender Tag geht zu Ende! Früh aufgestanden, spät zu Bett gegangen. Den ganzen Tag auf den Beinen verbracht, mit den unterschiedlichsten Menschen Smalltalk geführt und sie freundlich bedient.

Ob als Barkeeper oder Kellner in der Après-Ski-Hütte – so abwechslungsreich und spannend ein Job als Saisonkraft im Winter sich auch gestaltet, so anspruchsvoll und fordernd ist er auch.

HOGASTjob hat fünf Tipps für dich, wie du die Wintersaison überlebst und sogar positiv für dich nutzen kannst.

Tipp 1: Der Berg ruft – folge ihm!

Mitten in den feinsten Skigebieten Österreichs, zwischen traumhaften Bergkulissen und zünftiger Hüttengaudi, da beginnt sie, deine Dienstzeit im Winter. Ein halbes Jahr lang heißt es nun dort schuften und ackern, wo andere Urlaub machen. Doch auch du hast mal Freizeit!

Deine Abenteuerlust ist ungebrochen und du fühlst dich im Powder erst so richtig wohl? Wie wäre es mit einer Freeride-Session abseits der Piste? Oder genieße das Winterwunderland auf den perfekt präparierten Pisten der Skiregion.

Egal, welcher Wintersport-Typ du bist, nutze die freien Stunden, um aus dem stressigen Arbeitsrhythmus mal rauszukommen und den Kopf frei zu kriegen.

Tourengehen am Berg

Tipp 2: Entspannung für Körper und Geist

Ob in Ischgl, Sölden oder Schladming – zahlreiche Winter-Hotspots in den Alpen bieten nicht nur Gästen Ruhe und Entspannung nach einer durchzechten Nacht. Auch Angestellte kommen inzwischen in den Genuss von Sauna, Solarium, Fitnessräumen und Co.

Gerade wenn man tagsüber physisch und psychisch an seine Grenzen kommt, sind Auszeiten für Körper und Seele überaus wertvoll. Nimm die Wellness-Angebote in deiner Unterkunft unbedingt in Anspruch!

Gesicht mit Gurnekscheiben auf den Augen

Tipp 3: Schließe neue Freundschaften

Ohne Teamwork geht’s im Job als Kellner in der Après-Ski-Hütte kaum. Tag und Nacht miteinander arbeiten, unter größtem Stress die Gäste zufriedenstellen – da muss einfach alles passen. Ihr sitzt im selben Boot, das schweißt zusammen.

Nicht selten lässt die intensive Zeit wertvolle Freundschaften entstehen, ganz nach dem (Lied-)Motto: „… denn nur zusammen ist man nicht allein, komm lass uns alles miteinander teil’n“. Freude, Schweiß und Tränen zu teilen, das ist unser „Überlebenstipp“ Nummer 3.

Vier Freunde die sich umarmen

Tipp 4: Die Arbeit als Sprungbrett

Wie du die harte Saison im Winter überstehst? Denk am besten daran: Wenn du dich gut anstellst, kann dir der Job als Sprungbrett und Karriereschub dienen. Ob eine Weiterbeschäftigung, eine Ganzjahresstelle oder eine weitere Saisonstelle im kommenden Jahr.

Alles ist möglich! Das sollte dich motivieren, um am Ball zu bleiben!

Sprungbrett, unterhalb befindet sich Wasser

Tipp 5: Gutes Gehalt für weitere Pläne

Wer sein Gehalt nicht gleich auf der Hüttengaudi danach ausgibt, der kann in den Monaten mit viel Gästedurchlauf schon den ein oder anderen Euro dazuverdienen. Lukrativ wird’s dann, wenn die Trinkgelder hinzukommen.

Der nächste Urlaub in der Zwischensaison kann also schon geplant werden …

Euro Münzen und Scheine

 

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