So wirst du zum Bierkenner

Verschieden Biersorten stehen zur Verkostung bereit.

Eine Weiterbildung zum Biersommelier bzw. zur Biersommelière ist für jede Servicekraft relevant, die Experte auf einem speziellen Gebiet werden will. Die Ausbildung ist eine intensive und hochinteressante Angelegenheit. Wir haben für dich die wichtigsten Informationen zusammengestellt:

Biervielfalt

Unglaubliche 105 Liter Bier trinkt durchschnittlich jeder Österreicher und jede Österreicherin im Jahr. Bei solchen Mengen ist klar, dass es auch eine Beratung geben muss. Und genau in solchen Fällen kommen Biersommeliers zum Einsatz.
Biere richtig benennen, feine Unterschiede im Geschmack erkennen und qualitativ hochwertige Empfehlungen für die Gäste aussprechen zu können – das ist der tägliche Arbeitsalltag eines Biersommeliers. Aber nicht nur im Service für die Kunden ist der Biersommelier im Einsatz. Auch Hoteliers und Gastronomen lassen sich beim Einkauf von Biersommeliers beraten.

Bierfass

 

Ausbildung zum Bier-Sommelier

Unter der Schirmherrschaft des Verbandes der Brauereien wird seit 2006 in Österreich ein weltweit einzigartiges Ausbildungsprogramm angeboten. Dieses reicht bis hin zum zertifizierten Diplom Biersommelier.

Bier-Jungsommelier

An einigen Landesberufsschulen und Berufsbildenden Höheren Schulen ist es möglich die (Frei-Gegenstände) „Bierkenner“ bzw „Bierpraktikum“ zu belegen. Die Schüler und Schülerinnen  können zum Abschluss ihrer Ausbildung und nach Vorlage einer Projektarbeit zur Prüfung zum „Bier-Jungsommelier“ vor dem Verband der Brauereien antreten.

Biersommelier

Bei autorisierten Schulungsanbietern in Kooperation mit einer österreichischen Brauerei kann man eine Prüfung zum „Biersommelier“ ablegen. Den Vorsitz hierbei hat ein Vertreter des Verbandes der Brauereien. Nach Bestehen der Prüfung darf man diesen Titel auch offiziell tragen.

Diplom Biersommelier

Diese Ausbildung wird von Kiesbye’s Bierkulturhaus in Obertrum und seinem deutschen Ausbildungspartner, der Doemens-Akademie in Gräfeling angeboten. Hat man die beiden oben genannten Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen, so verkürzt sich diese Ausbildungszeit.

Mehr Infos gibt’s hier.

 

Ausbildung zum BeerKeeper

Hier kannst du dich über die Ausbildung zum BeerKeeper informieren.

Neben der Ausbildung zum Biersommelier, gibt es auch noch die zum BeerKeeper.

„Beobachtet man die gegenwärtige Praxis des Zapfens in der heimischen Gastronomie, muss man leider feststellen, dass gut 80 Prozent aller Fassbiere falsch gezapft werden“, sagt der Biersepp Sepp Wajwar.
Er ist Kursleiter am WIFI für die Bier-Ausbildung und teilt sein Wissen gerne. Der Kurs ist ideal für alle Servicemitarbeiter, die ihr Know-how stärken und zukünftig mit Fachwissen glänzen wollen. Neben der Geschichte des Bieres erfährst du hier auch alles über die richtige Lagerung, du wirst in die hohe Kunst des Bier-Verkostens eingeweiht und hast auch ein Fach, in dem du lernst, welches Bier in welches Glas kommt.

Abschließen wirst du den WIFI-Kurs mit dem Titel „BeerKeeper“. Das ist nicht nur eine gute Zusatzqualifikation für Kellner und Kellnerinnen sondern auch spannendes Zusatzwissen für jeden Barkeeper.

 

Lust auf Gastro?

Bist du auf der Suche nach einem neuen Job, in dem du vielleicht sogar deine erworbenen Bierkenntnisse anwenden kannst? Dann schau doch gleich mal auf hogastjob vorbei. Unter dem Punkt Registrieren kannst du dir dein eigenes Profil anlegen, deine Unterlagen speichern und dich dann direkt auf die interessanten Stellen bewerben. Falls du dich für Jobs an der Bar interessierst, haben wir hier für dich schon einmal passende Jobs zusammengestellt.

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