Der Crafting-Trend im Fokus

Köche, Barkeeper oder Feinschmecker mit kreativer Ader, aufgepasst! In diesem Beitrag knöpft sich das HOGASTJOB-Team einen ganz speziellen Trend vor: Beim Crafting geht es um die Herstellung kleiner Mengen an exquisiten und außergewöhnlichen Lebensmitteln oder Getränken. Aber …

… was bedeutet Crafting eigentlich?

Der Begriff kommt aus dem Englischen: „Craft“ bedeutet Kunsthandwerk. Das lässt schon erahnen, wie viel Kreativität und Liebe zum Detail in die Produkte fließt. Craft Beer hat bereits vor ein paar Jahren den Siegeszug angetreten, und seine Popularität bleibt ungebrochen.

Die meisten denken dabei an einen bärtigen Hipster im Karohemd, der in einer kleinen Manufaktur seine Bierspezialitäten braut. Aber es sind längst nicht mehr nur Hipster, die ihrer Experimentierfreudigkeit freien Lauf lassen.

Tipp: HOGASTJOB hat dir bereits in einem anderen Beitrag verraten, wie du selbst Bier brauen kannst. Gleich reinlesen!

Massenproduktion war gestern

Der Craft-Trend hat sich mittlerweile schon weit über das Hopfengebräu hinaus auf andere Köstlichkeiten ausgebreitet. Von Craft-Sodas über Craft-Spirituosen, Craft-Süßigkeiten und -Cider hin zu Craft-Saucen oder -Chutneys: Die Liste an kreativen Leckereien wird stetig länger.

Kein Wunder, die Menschen möchten schließlich wissen, wo ein Produkt herkommt. Im Idealfall sogar, wer es (hand-)gefertigt hat. Regional, nachhaltig, kunstvoll hergestellt und exquisit soll es sein.

Übrigens: Das Mekka des Crafting-Trends ist der Stadtteil Brooklyn in New York. Dort gibt es zahlreiche Delikatessenshops und kleine Manufakturen, die ungewöhnliche Gaumenfreuden kreieren und vertreiben.

Das kleine Einmaleins des Crafting

Du willst am Puls der Zeit ganze vorne mit dabei sein? Dann stelle dein eigenes Craft-Produkt her! Egal, ob bei Freunden, der Familie, oder bei Gästen im Hotel- oder Gastrobetrieb: Mit einer individuellen Spezialität lässt sich super Eindruck schinden. Und Spaß macht die Herstellung obendrein.

So verleihst du deiner Kreation eine individuelle Note

Was genau du herstellst, bleibt ganz dir und deinen Vorlieben überlassen. Es gibt aber ein paar Tipps, mit deren Hilfe jede Art von Produkt zum einzigartigen Highlight wird. HOGASTJOB verrät dir, welche das sind.

1. Ein spezieller Herstellungsprozess

Die Art der Herstellung oder ein Extra-Schritt innerhalb des Herstellungsprozesses kann den Geschmack deines Produktes völlig verändern. Wie wäre es, zum Beispiel, mit einem Mango Chutney, bei dem du die Mangos zuerst auf den Griller schmeißt und dann erst weiterverarbeitest?

2. Außergewöhnliche Zutaten

Die gängigste Variante – aber dennoch nicht weniger lecker – ist es, Kräuter, Gewürze oder Früchte beizumengen. Man denke an Lavendel-Limetten-Soda, beispielsweise … Bei wem jubilieren die Geschmacksknospen nicht schon beim Gedanken daran? Aber auch eine „wilde“ Kreation wie Schokolade mit Speck kann durchaus funktionieren. Das Wichtigste dabei ist: Die Kombination muss harmonieren!

3. Eine kreative Verpackung

Um-die-Ecke-Denken ist angesagt! Du könntest dein Craft-Soda in Wein- oder Sektflaschen zum absoluten Hingucker machen. Oder eine dünnflüssige Chili-Sauce in einer kleinen Sprühflasche abfüllen. Auch eine Barbecue-Sauce in einer Bierflasche mit Plopp-Verschluss ist ein echter Blickfang. Wer’s nicht ganz so ausgefallen mag, tobt sich beim Design des Etiketts aus.

4. Storytelling

Manche kennen es ja vielleicht bereits aus dem Marketing: Um den Menschen ein Produkt so richtig schmackhaft zu machen, braucht es eine coole Geschichte. Wie bist du darauf gekommen, genau dieses Produkt zu kreieren? Was macht es so besonders? Wo kommen deine Zutaten her? Wer steht hinter dem Produkt? Gib deinem „Kunstwerk“ Persönlichkeit!

Lust bekommen, beim Crafting-Trend vorne mit dabei zu sein? Mit diesen Tipps gelingt dir sicher ein kulinarisches Highlight, mit dem du bei deinen Testessern für Aufsehen sorgst.

Du möchtest nicht nur Freunde und Familie mit deinen meisterlichen Craft-Kreationen begeistern? Dann bewirb dich doch auf eine spannende Stelle in der Hotellerie oder Gastronomie – am besten geht das auf HOGASTJOB!

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