Durchhänger in Sicht? So bleibst du motiviert!

Wenn gelegentliche Durchhänger im Job sich in Richtung Dauerzustand entwickeln, dann ist es höchste Zeit, dass du mit dir und deiner Motivation in Klausur gehst. Schließlich verbringst du fast die Hälfte deines Lebens in deiner Arbeit. Wir haben ein paar Ideen und Tipps für dich, wie du gelegentliche Durchhänger übertauchst und täglich voll motiviert deinen Job meisterst. Denn schließlich weißt du ja, „nur was man gerne macht, macht man auch gut!“.

 

Think positive: Raus aus der Jammerspirale

Du jammerst nur noch rum und beschwerst dich bei Arbeitskollegen über dies und das. Auch dein Partner oder deine Freunde können ein Lied davon singen und wissen bis ins kleinste Detail, was bei dir im Job schief läuft. Wir sagen: Stopp. Aus. Raus aus der Jammerspirale. Wenn du so viel Energie ins Jammern und Beschweren steckst, bleibt kein Platz für die positiven Dinge, die dir jeden Tag passieren. Öffne deinen Blick und schau bewusst auf das, das gut gelaufen ist. In jedem Job gibt es davon etwas: Mal sind es einzigartig tolle Kollegen, mal ist es ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Und jetzt: Rede darüber und erzähle davon!

Benenne, was dir nicht schmeckt

Trotz positiven Denkens hat sich dein Job immer noch nicht in einen Traumjob verwandelt? Dann tritt nun Phase 2 in Kraft: Gehe in dich und benenne exakt, was dir nicht schmeckt und was getan werden müsste, um dir dein Jobleben wieder zu versüßen. Bist du mit deinem Arbeitsgebiet nicht zufrieden und fühlst dich über- oder unterfordert? Dann sprich mit deinem Vorgesetzten, ob ihr etwas ändern könnt. Die Zusammenarbeit mit einer anderen Abteilung gefällt dir nicht? Dann bringe das Thema bei der nächsten Teambesprechung auf den Tisch. Manche Abläufe sind zu kompliziert und erschweren dir den Arbeitsalltag? Bring deine Ideen zur Vereinfachung bei den Verantwortlichen vor. Es wird sich nicht alles von heute auf morgen ändern, aber auch kleine Veränderungen können ungemein motivieren.

Achtung: Ansteckungsgefahr

Manchmal geht die Solidarität mit Kollegen so weit, dass wir unbewusst ihre Stimmung übernehmen und ins gleiche Horn blasen. Bei näherem Hinsehen erkennen wir dann, dass es uns selbst eigentlich ganz gut geht und wir uns anstecken haben lassen. In so einem Fall hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du sprichst mit deinen Kollegen und machst ihnen deutlich, welchen Einfluss sie auf andere haben oder du distanzierst dich von ihnen und suchst dir ein neues Kollegen-Grüppchen für die Mittagspause, etc. Beides ist nicht einfach. Die wahrscheinlich wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass du dir bewusst vor Augen führst, ab wann du fremdge-jammer-steuert wurdest. Dann steht der Selbstmotivation nichts mehr im Wege!

Love it. Or leave it.

Wenn alle guten Tipps der Welt nichts mehr nützen und sprichwörtlich alle Stricke reißen, dann gibt es nur noch einen Ausweg: Auf zu neuen Ufern! Es ist keine Schande, wenn man herausfindet, dass der vermeintliche Traumjob nicht mehr zu einem passt. Schließlich hast du alles probiert, aber dein Motivationslevel ist trotzdem bei Null geblieben. Mach dich auf die Suche nach einem neuen Job und überlege dir bereits sorgfältig im Vorfeld, was am besten zu dir passt. Eine Führungsposition kann beispielsweise eine neue Herausforderung sein, wenn du gerne Verantwortung übernimmst und über ein gutes Gefühl für Menschen verfügst. Willst du dich lieber voll und ganz auf deine Tätigkeit fokussieren, dann suche dir eine Stelle, wo dein Expertenwissen gefragt ist. Übrigens: Freie (Traum-)Jobs in der Gastronomie findest du auf hogastjob.com!

 

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